tja, nun mehr kann ich mich wirklich nicht mehr jugendlich nennen. vorher auch nicht, wenn man es es richtig betrachtet, aber 31! das ist jetzt wirklich erwachsen. mmmhhh, bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich das finden soll: befremdlich, beängstigend, aufregend, akzeptiert oder wie?
weihnachten war sehr schön, den ersten teil haben m. und ich im rheinland verbracht bei familienteil no. 1. neben organisatorischen dingen wie aufräumen, einkaufen, geschenke zuordnen, die wir zum teil mitgebracht hatten (und auch wieder mit nach hause nehmen) und muttis zum spazierengehen motivieren. war das fest selbst sehr entspannt, es wurde viel gelacht, mit menschen aus der familie und nachbarschaft zusammen gegessen, geplaudert und geschenke getauscht - kurz eine sehr schöne stimmung!
beim einkaufen in einem deutschen großmarkt, der mit 'm' anfängt, entstanden übrigens diese bilder, die ich den geneigten lesern nicht vorenthalten will:
ein bild für t. aus e.
und eine herrlich politisch unkorrekte beobachtung, die ihres gleichen sucht...
tja.
heute und morgen sind nun nach völlerei und "familiengedöns" die kreativtage in berlin ausgerufen. also eigentlich nur im hause s.-h. gemeinsam mit dem b. einfach mal dinge machen, die man sich schon immer mal vorgenommen hatte und für die nie zeit ist. zum beispiel zum fotografieren und fotos entwickeln, filmmaterial des vergangenen jahres sichten und schneiden, ein ausstehendes weihnachtsgeschenk basteln und der m. schenken ;o) in die berlinische galerie gehen, eine wand in unserem arbeits-besucher-kreativ-zimmer neu gestalten undsoweiterundsofort.
wenn was sehenswertes dabei rauskommt, zeige ich es demnächst an dieser stelle.
Sonntag, Dezember 28, 2008
weihnachten vorbei und 31.
Dienstag, Dezember 16, 2008
weihnachtsfeiern
...Mit den kollegen können ja so oder so sein. Also entweder so: ein bisschen langweilig, ein bisschen steif, um smalltalk bemüht und doch ganz froh, wenn man um halb 10 wieder gehen kann. Oder so: ausgelassene gespräche, die man sonst nicht führt, alkohol lockert zungen und gliedmaßen, sodass schließlich auch getanzt wird. So war es bei uns gestern! Ein sehr nettes fest, bei dem wir selbst die goldperlen des dj zwischen abba und den größten hits der 90er rauskramen mussten. Aber dann war die musik super und ausreichend menschen so entspannt, dass ausgelassen getanzt wurde! Perfekt! Sovor gab's eine wandertour auf den feldberg, was mit schnee und strahlendem sonnenschein ein wunderschöner auftakt in eine weihnachtsstimmung war, die jetzt noch 10 tage anhalten darf. Fotos von hessen im schnee werden nachgereicht - im übrigen sollten die hessen mal ein bisschen mehr standortmarketing/-PR für ihr sehr schönes bundesland machen! Das ist doch völlig unterbewertet!
Sonntag, Dezember 14, 2008
3. advent ...
und fast weihnachten. seit dem letzten eintrag sind schon wieder ewige tage vergangen und jetzt ist schon fast jahresende eingeläutet. der arbeitsstress ist mit dem eu-gipfel am freitag erst einmal etwas überschaubarer geworden (hoffe ich zumindest) und ich könnte mal anfangen, mich etwas zu entspannen. will mir nicht so richtig gelingen, vielleicht helfen diverse fabrik-weihnachtsfeiern kommende woche. morgen gehts nach frankfurt zur großen feier, mit wandern wichteln und was oekos sonst so machen und dienstag abend feiert das berliner büro im kleineren kreis.
die letzten wochen waren geprägt von arbeit (das erwähnte ich), lazarett-gefühlen, nachdem erst m. und dann ich auch noch krank waren, sofa-potatoeness und so langsam hab ich auch genug vom graugrauen berliner himmel. so macht winter keinen spaß! wenn es doch schon so kalt ist, und nach schnee riecht, dann soll es doch gefälligst auch schneien! weißes vom himmel! jetzt!
highlights waren wie immer der wunderbare weihnachtsmarkt in rixdorf, über den ich mich jedoch mehr oder weniger post-krank schleppte, schöne abendessen bei kollegen (auch schon halbkrank, deshalb mussten calvados und sonstige exzesse ausfallen) und natürlich die aussicht auf zwei freie wochen. ab nächstem freitag!
p.s. fotos gibt's erst wieder, wenn ich mal wieder was erlebe, das außerhalb des arbeitswegs, der wohnung und dem bergmannkiez liegt...
