... oder auch nur wenigen eingeweihten unter dem englischen namen "death cab for cutie" bekannt, heißt eine band aus dem wunderschönen seattle, die uns gestern im postbahnhof am ostbahnhof (jaaa, b.: am ostbahnhof!) die ehre für ein konzert der besonders genialen art gab. wäre das jahr nicht so jung, würde ich mich glatt zu einem "das beste konzert des jahres" hinreißen lassen. sanfte pop-rhythmen, das manche mal eine rockige gitarre und viiiieeeel schönen männergesang - die perfekte mischung für einen konzertabend! oder lasst mich plattentest.de zitieren, die da so schön schreiben: "Death Cab For Cutie beschenken uns mit jener Sorte von Musik, die einen nicht länger von einem anderen Leben träumen läßt. Sondern animiert, aus dem eigenen Dasein ein besseres zu machen. Wenn man "Transatlanticism" lauscht, will man plötzlich all diese kleinen Dinge, die man sich nie getraut hat, tollkühn in die Tat umsetzen: Nach draußen stürmen, übermütig durch den Wald rennen, den Blättern beim Fallen zuschauen und mit den Rehen Versteck spielen."
Donnerstag, Februar 02, 2006
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