was mit einem grandiosen musikalischen feuerwerk startete, endet höchstwahrscheinlich lethargisch vor dem tatort-fernseher: dieses wochenende.
mein lob gilt zunächst den jungs und mädels aus der weserstraße, die mit der weserrakete das wahrscheinlich erste nicht-orientalische musikevent in neukölln starteten. am freitag zum ersten mal in den wanted-to-be-hip kneipen in und um die weserstraße: handgemachte musik, transenkomik, berge von menschen (auch aus anderen stadtbezirken angereist - soweit ist es schon mit der weserstraße, formally known as the straße with the most murders in berlin), gutes tschechisches und polnisches bier und die ersten ausläufern von emma, die uns dreimal überlegen ließ, bevor wir zur nächsten kneipe aufbrachen. zwischendurch noch schnell nada surf mit einer lohnenswerten vorband - neuentdeckung meinerseits rogue wave mitgenommen, nein genossen natürlich:
p.s. radio eins kennt sie natürlich schon und spielt mir heute morgen "lake michigan" in die noch verträumten frühstücksohren.
der samstag spielte sich vorrangig auf dem sofa - zwischen meinem buch, der national geographic, tee, wunderbarem kuchen von mister minsch aus der yorckstraße (berlins bestem konditor), elterntelefonaten und full metal jacket als abendunterhaltung ab. und ich fürchte der sonntag wird nicht aktiver... mal sehen...
Sonntag, März 02, 2008
musik-lethargie-wochenende
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